Ensemble Oblique ist eine Gruppe von Instrumentalsolisten, die aus den unterschiedlichsten Bereichen der sogenannten "E-" und "U-Musik" kommen. In dem Ensemble verwirklichen die Mitglieder ihre Idee einer genreübergreifenden Musik.

Das Ensemble macht MUSIK - mit Hand, Herz und Verstand!

Den Rahmen für dieses kammermusikalische, intime und leidenschaftliche Musizieren bilden die modernen Arrangements klassischer Kompositionen.

"Ältere Kollegen" wie W.A. Mozart, H. Villa-Lobos, S. Prokofieff, M. Mussorgskij und M. Ravel hätten ihre Freude an dem jungen Ensemble gehabt, an den frechen, stilübergreifenden und dennoch respektvollen Interpretationen ihrer Werke.

Die musikalischen Ausdrucksmöglichkeiten des Ensemble Oblique reichen von unbegleiteten Solos, kontroversen Zwiegesprächen, kammermusikalischen Momenten über orchestrale Teile bis hin zu improvisierten Passagen, die die Kompositionen sehr persönlich kommentieren und erweitern.

Im Ensemble nehmen die vier Cellisten eine zentrale Rolle ein. Ihr enormes Klangspektrum gibt der rein akustisch spielenden Gruppe die besondere Wärme und Tiefe. Klavier, Kontrabass und Schlagzeug sind einerseits ein druckvolles und sensibles Team, gehen aber auch oft sehr individuelle musikalische Wege.

Wesentlich wird das Ensemble durch den sonoren Saxophonklang von Edgar Herzog geprägt. Hier umspielt er die Melodien der Streicher, dort folgt er der Rhythmusgruppe und ihrem groovenden Kontrapunkt, um anschließend wiederum das Ensemble in abenteuerlich offene Klanglandschaften zu führen.